stop smoking depression

Wann hören die Depressionen nach dem Rauchstopp auf?

Du hast mit dem Rauchen vor kurzem aufgehört und leidest nun an Depressionen?

Lass dir eines sagen: Du bist nicht der einzige Fall und wir haben alle diese Phasen durchgemacht.

Sehr wahrscheinlich stellst du dir außerdem die Frage, ob es möglich ist, dass die Depressionen nicht aufhören?

Dieser Artikel klärt über die psychischen Erkrankungen nach dem Rauchstopp auf und geht insbesondere auf folgende Fragen ein:

Was sind Depressionen bzw. bist du betroffen?

Die Depression ist eine psychische Störung, die als Symptome

  • gedrückte Stimmung,
  • negative Gedankenschleifen und
  • einen verminderter Antrieb

hat.

Häufig gehen Freude und Lustempfinden, Selbstwertgefühl, Leistungsfähigkeit, Einfühlungsvermögen und das Interesse am Leben verloren. Sofern man nicht die richtige Methode beim Rauchentzug gewählt hat, kann eine Depression über mehrere Wochen andauern.

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Was tun, wenn man in eine Depression verfällt?

Wenn man an Depressionen leidet und versucht mit dem Rauchen aufzuhören, kann es besonders schwierig sein. Die Kraft sich gegen die alten Gewohnheiten zu stemmen schwindet und die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls steigt.

Wäre jetzt eine Zigarette eine Alternative? Nein, ist sie nicht. Auch wenn es für dich jetzt schwierig erscheinen mag, du solltest deine Strategie beim Rauchstopp noch ein Mal überdenken, wenn es dich viel Kraft kostet mit der Rauchen aufzuhören. 

Denn eines können wir versprechen: Je mehr du gegen eine Zigarette ankämpfst, desto eher neigen sich deine Energiereserven dem Ende zu. 

Die menschliche Willenskraft kann man mit einem Muskel vergleichen. Überansprucht und überschätzt der Sportler seine Kraft, so erschlafft er und kann ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr genutzt werden. Ähnliches ist es mit der Willenskraft. Kämpft der Raucher lange gegen die Zigarette, so verringert er die Energiereserven seiner Willenskraft. Der Beweis dafür sind die unzähligen Raucher weltweit, die täglich versuchen aufzuhören und es nicht schaffen. 

Sicherlich hast auch du schon diese Erfahrung in irgend einer Art und Weise gemacht. Wir kennen dieses Gefühl auch. Schließlich haben wir selbst dieses Phänomen viele Male kennengelernt und andere Raucher in dieser Phase unterstützt. 

Eine Hilfestellung, um zu verstehen, warum es zu einer depressiven Stimmung kommt, ist folgender Artikel sein, in dem wir beschreiben, warum Menschen überhaupt rauchen.

Außerdem empfehlen wir

  • den Kopf zu befreien und sich auf die Atmung zu konzentrieren
  • spazieren zu gehen, um frische Luft zu schnappen
  • Sport zu machen, um mehr Glückshormone auszuschütten

Das bringt dir neuen Schwung und die depressive Phase wird durch die Übungen verringert.

Rauchen Depressionen

4 Tipps, um die Übellaunigkeit zu überwinden

Man muss kein Prophet sein um zu wissen, dass die Abstinenz vom Rauchen manchmal aufs Gemüt schlägt, sofern man nicht versteht warum wir überhaupt zur Zigarette greifen. Daher sollte man in dieser Phase Übungen machen und sich umfangreich informieren, um einen Rückfall vorzubeugen.

Der Schlüssel zum Erfolg ist sich seiner Handlungen bewusst zu werden.

Man sollte sich vor Augen führen, dass das Rauchen keine Hilfestellung darstellt. Jeder Erfolg kann mit kleinen Belohnungen gefeiert werden. Am besten mit Dingen, die dem Körper, deinem Kopf oder dem Geldbeutel gut tun.

  • Gründe z.B. ein Konto auf deinem Online Banking Accout und überweise jedes Mal, wenn du keine Zigarettenschachtel nicht gekauft hast den Betrag. Dieses kann für ein Ziel verwendet werden, dass dir am Herzen liegt (z.B. ein Urlaub mit deinen Freunden oder ein Abendessen mit deinem Partner oder Partnerin)
  • Kaufe dir ein schönes Fahrrad und genieße mit Freunden die neue Freiheit, die du durch den Rauchstopp gewonnen hast. 
  • Kaufe dir Früchte, die dir besonders gut schmecken und fühle wie gut sie dir tun.
  • Nimm dir nach einem anstrengenden Tag Zeit für dich und gehe laufen. Versuche dabei den Fokus auf die Schönheit der Natur zu legen, anstatt in Gedanken verloren durch die Straßen zu ziehen.

Achte auf Belohnungen, die dir schaden können. Alkohol ist eine weniger gute Idee, weil es schwieriger ist sich auf den jetzigen Moment zu fokussieren und so sich seiner Gewohnheiten bewusst zu werden.

Daher sollte man in den ersten Wochen als Nichtraucher den Genuss von Alkohol unbedingt vermeiden.

Auch eventuelle Partys oder Festlichkeiten, bei denen getrunken und geraucht wird, sollten gemieden werden.

Deine Freunde werden Verständnis dafür haben, wenn man in der Anfangsphase Raucherpartys vermeidet. Die Verlockung ist für viele noch zu groß. Es ist ok sich seiner Schwächen bewusst zu werden und seinen Freunden davon zu erzählen.

Natürlich sollte man sich nicht verkriechen. Um einer Depression vorzubeugen kannst du nach 6 Wochen des nicht Rauchens wieder langsam ins Partyleben einsteigen. Dein Körper verlangt schon lange nicht mehr nach Nikotin und du kannst der Versuchung nun vollends widerstehen.

Sollte sich die depressive Phase nach dem Rauchstopp nach 6 Wochen noch nicht eingestellt oder zumindest gebessert haben, kann man diese schlechte Phase auch mit Hilfe eines Psychologen überbrücken.

Was machen, wenn die Depressionen nicht aufhören?​

Wenn du seit kurzem mit dem Rauchen aufgehört hast und unter Depressionen leidest, haben wir einen Lösungsvorschlag für dich: Stell dir vor, du bekommst einen Mentor zur Seite gestellt, der dich dabei unterstützt stark zu sein und weiterhin erfolgreich gegen das Rauchen anzukämpfen. Der Mentor scheibt dir ein Mal pro Woche und empfiehlt nützliche Tipps und Tricks um am Ball zu bleiben.

Klingt zu gut um wahr zu sein? 

Stell dir weiter vor, dass es eine vermeintlich magische Methode gibt,  mit der man mit dem Rauchen
  • auf der Stelle
  • ohne dem Einsatz von enormer Willensanstrengungen
  • ohne der Zunahme von Gewicht
  • ohne Hilfsmittel wie Nikotinpflastern und ähnlichen Mitteln
  • mit Spaß und Freude an der Sache
aufhören kann. Wenn es diese Methode gibt, würdest du sie testen?  Wenn ja, dann hole dir jetzt unsere 11 Tipps, um mit dem Rauchen aufzuhören.
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