Weniger rauchen

Weniger Rauchen – Vorsicht Falle!

Viele Menschen glauben, dass die beste Variante, um mit dem Rauchen aufzuhören, die „Ich-rauche-jetzt-weniger-Methode“ ist.

Dabei übersehen viele, dass dies wahrscheinlich die am Wenigsten effektive aller Varianten ist und zum Scheitern verurteil ist.

In diesem Artikel erklären wir warum. Lies ihn bis zum Schluss, um keine wertvollen Informationen auszulassen. Sie können dein Leben retten.

Weniger rauchen ist gesünder, aber…

Klar, je weniger Zigaretten du rauchst, desto besser für dich. Abhängig davon wie hoch dein Zigarettenkonsum ist, wirst du eventuell sogar eine Verbesserung deiner Gesundheit feststellen. Dennoch ist diese Variante ein schlechter Start, um mit dem Rauchen tatsächlich aufzuhören. In Wahrheit ist diese Herangehensweise der Grund, warum wir so lange in der Nikotinfalle sitzen. Oft läuft es nämlich folgendermaßen ab: Wir versuchen ein Mal mehr das Rauchen auf ein Minimum einzuschränken oder gänzlich damit aufzuhören. Nach einiger Zeit meldet sich eine Stimme in unserem Kopf die uns sagt: „Ich schaffe es nicht ohne Zigaretten. Ich fange wieder an, rauche aber weniger.“ Ergänzend dazu spricht die Stimme im Kopf Worte, die in etwa so klingen: „Ab jetzt zünde ich mir maximal nur noch 10 am Tag an. Das ist besser als vorher und die Folgen werden mich schon nicht treffen. Ich kann später immer noch weiter einschränken oder ganz aufhören.“ Maeusefalle

Weniger rauchen ist besser. Die Methode kann die Nikotinfalle noch verstärken

5 Auswirkungen warum die Methode „Weniger rauchen“ nicht funktioniert

  1. Der Abhängige hat sich entschieden nach wie vor am Nikotin festzuhalten. Er verspürt immer noch Stress und die Entzugserscheinungen, wenn er nicht zu Zigarette greift. Wenn du nicht weißt von welchem Stress ich spreche, lies den Artikel „Warum wir rauchen“, um ein besseres Verständnis für die Gründe der Nikotinsucht zu bekommen.
  2. Der Raucher hat sich dazu entschieden weiterhin körperlich und vor allem geistig an dem Gedankenkonstrukt Zigaretten festzuhalten. Er lebt nach wie vor in der Illusion, dass die Zigarette ihm oder ihr nach wie vor auf irgendeine Art und Weise hilft.
  3. Dabei braucht er immense Willenskraft, um gegen die Zigaretten anzukämpfen. Diese wird immer weniger, je mehr er sich gegen das Rauchen sträubt. Man kann dies mit der Erschlaffung eines Muskels vergleichen. Nach einer gewissen Zeit kann auch der beste Marathonläufer nicht mehr laufen.
  4. Die Willenskraft wird immer geringer, weil zum zusätzlichen Stress, den der Mensch in seinem Alltag erlebt, jetzt auch noch die Entzugserscheinungen hinzukommen. So sorgt er dafür, dass er schlecht gelaunt ist. Meist kommen nach einer gewissen Zeit Selbstzweifel auf.
  5. Je mehr man den Zigarettenkonsum einschränkt und trotzdem Raucher bleibt, desto mehr steigt der Wunsch sich eine anzuzünden. Vor der Enthaltung war sich der Raucher oft nicht bewusst, dass er überhaupt geraucht hat. Meist kann man sich nur an die erste Zigarette am Morgen erinnern. Die anderen „fließen“ in den Alltag ein und werden oft gar nicht wahrgenommen. Jetzt, nachdem man den Konsum einschränkt, wartet der Raucher bis er sich eine anzünden kann. Er „genießt“ jede einzelne in vollen Zügen. Die Illusion, dass die Zigaretten hilft und einen Genuss darstellt, wird verstärkt. Es wird schwieriger sich von der Geschichte, die die Medien täglich erzählen, zu trennen.
Problem Solution

Hier ist wie es trotzdem gehen kann.

5 Tipps wie trotzdem weniger rauchen kannst

Wir empfehlen dir unsere 11 Tipps zu holen, um mit dem Rauchen aufzuhören. Lerne einfach und schnell wie man mit dem Rauchen aufhört, ohne in der Nikotinfalle zu bleiben. Es ist einfacher als du denkst. Entscheidest du dich trotzdem für die Methode langsam den Zigarettenkonsum einzuschränken so können wir dir folgende 5 Tipps geben.
  1. Mache dir einen Plan: Nimm dir ein Ziel vor und belohne dich, wenn du es geschafft hast.
  2. Schreibe ein Tagebuch und führe dort auf wie viel du rauchst.
  3. Stelle dir jedes Mal, wenn du rauchst Fragen und notiere sie: – Welche Gefühle spüre ich, wenn ich inhaliere? – Sind diese Gefühle rational oder von den Medien vermittelt?
  4. Mache dir bewusst welche Tätigkeiten das Rauchen auslösen und notiere sie: Beispiele dafür können der Kaffee am Morgen, die Pause nach dem Mittagessen oder das Bier am Abend mit deinen Freunden sein.
  5. Fokussiere dich auf deinen Atem, wenn du den Wunsch nach einer Zigarette verspürst: Die Stimme in deinem Kopf und das körperliche Verlangen nach Nikotin wird dadurch vermindert. Beruhige dich und werde dir deiner Gedanken und Gefühle bewusst. Sobald du das schaffst, wirst du nicht nur erfolgreicher Nichtraucher, sondern auch erfolgreich in jedem Teilbereich deines Lebens.
11 EINFACHE TIPPS
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Oliver Sankt - Autor